Seit Gründung des Malteser Hilfsdienstes ist die Auslandsarbeit ein fester Bestandteil seiner Aufgaben. Mit dem Fall der Mauer 1989 und dem Sichtbarwerden der Not in Osteuropa haben die Malteser ihr Engagement im Ausland deutlich ausgeweitet.
Die Arbeit in Mittel- und Osteuropa wird seitdem von einer großen Zahl aktiver Gliederungen und ehrenamtlicher Helfer getragen.
Großkatastrophen, wie der Krieg im Irak, die Flüchtlingskatastrophe in Ruanda und der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien, haben dazu geführt, dass sich die Malteser nicht nur finanziell und materiell, sondern auch mit großem personellen Einsatz noch stärker im Ausland engagiert haben.
Bisher haben sie zahlreiche Projekte im Bereich der Not- und Katastrophenhilfe aber auch der Aufbauhilfe und Entwicklungszusammenarbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika durchgeführt.
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